Sonntag, 7. Oktober 2012
Risiken und Nebenwirkungen von HPV-Impfungen
Ich möchte einfach einmal diesen Beitrag zur Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zur Lektüre empfehlen.
Dienstag, 2. Oktober 2012
Polymyositis - könnte manchmal doch heilbar sein
Während ich sonst eher einmal etwas aus den Weiten des Internets zum Thema referiere, wird das dieses Mal ein persönlicher Erfahrungsbericht ohne Anspruch auf generelle Verallgemeinerbarkeit.
Diagnose (Klinik)Bei mir wurde vor 3 Jahren eine rheumatische Erkrankung diagnostiziert, die allerdings schon ein paar Jahre länger bestanden hatte, das Sjögrensyndrom. Vor anderthalb Jahren kam dann eine weitere rheumatische, d.h. eine Autoimmunerkrankung dazu, die Polymyositis. Beides wurde durch Gewebeentnahmen bestätigt.
Autoimmunerkrankungen (und dazu gehört so ziemlich der ganze weite rheumatische Formenkreis) gelten als mit Mitteln der Medizin nicht heilbar und es werden, da ja das eigene Immunsystem aus ungeklärten Gründen die ein oder anderen Körperzellen angreift bevorzugt Mittel eingesetzt, die das Funktionieren des Immunsystems unterdrücken. In meinem Fall war vorgesehen, ich solle zunächst eine Stoßtherapie mit hochdosiertem Cortison machen und danach dauerhaft Methotrexat einnehmen.
Warum ich das nicht gemacht habe:
Cortison ist für eine Stoßtherapie zur Beruhigung einer überschießenden Reaktion sehr sinnvoll. Ebenfalls kann es in physiologischer Dosierung (d.h. < 7,5 mkg täglich) auch bei chronischen Erkrankungen sehr hilfreich sein. Ideal ist natürlich immer, man kommt so schnell wie möglich wieder davon weg. Eine Hochdosistherapie über lange Zeit (100 mkg u.ä.) führt aber oft langfristig zu einer Verschlimmerung, d.h. bis dahin schmerzfreie Krankheiten werden während dieser Therapie - ohne Besserung der Beschwerden - sehr schmerzhaft. In manchen Fällen kommt es allerdings auch zu spontanen Heilungen, wobei das Cortison selbst jedenfalls keine Heilwirkung hat, sondern eine solche ermöglichte.
Problematischer war allerdings das Langzeitmittel, das Leber und Nieren stark belastet hätte.
Nun bin ich selbst in der Medizin tätig und habe eine gewisse Ahnung, wo bei mir selbst organische Schwachstellen vorliegen und Leber und Niere gehörten nach allen diagnostisch-anamnestischen Kriterien dazu. Leider wurden meine diesbezüglichen Bedenken vom behandelnden Rheumatologen in keiner Weise ernst genommen. Meine vorsichtigen Ansätze zu erklären, wie man aus Hautbeschaffenheit und anderen Symptomen auf so etwas Rüchschlüsse ziehen kann wurden zu Kräuterhexenkunde und Apothekenheftchenwissen erklärt. Auch hatten der Herr Rheumatologe und ich etwas verschiedene Ansichten über die Interpretation der Laborparameter des Blutbilds, und ich muss sagen - ich nenne den Namen ja nicht - als Laborarzt hätte er keine großen Chancen gehabt.
Mein weiteres Vorgehen:
Einfach war es nicht gerade, aber andererseits gehören Ermittlungen zu Erkrankungen, die schon als unheilbar einestuft wurden und - in manchen Fällen deren erfolgreiche Therapie - zu meinem Beruf. So hatte ich bereits ein Diagnosegerät auf der Basis von Elektroimpedanzmessungen erstanden, das ich jetzt einsetzte. Mein Ausgangswissen war, dass meine Leber leider ein suboptimale Leistung erbrachte und sich durch kein gängiges Heilmittel zu besseren Leistungen anspornen lassen wollte. Um mehr Details zu erhalten testete ich u.a. zunächst den gesamten Arzneimittelbestand einer komplexhomöopathischen Firma durch; die Entwickler solcher Firmenbestände versuchen nämlich mit ihrem Bestand ein möglichst weites Spektrum von Erkrankungen abzudecken. - Bei dieser Testreihe ergab sich folgendes etwas detaillierteres Bild: eine massive Ansammlung von Stoffwechselendprodukten im Bindegewebe, die schon erwähnte Unterfunktion des Hauptentgiftungsorganes Leber, ein schlecht funktionierendes Immunsystem und eine niedrigschwellige Aktivität von Viren (welche, war bereits aus den Blutuntersuchungen bekannt).
Dazu muss man wissen, dass Viren oft zur Bildung von kleinen Komplexen beitragen, die dem Immunsystem schwer zu schaffen machen (ich drücke das jetzt bewusst nicht sehr medizinisch-wissenschaftlich aus) und es "verwirren", diese Komplexe setzen sich - so wird vermutet - auf manchen Zelloberflächen fest, so dass das Immunsystem dann diese so maskierten Zellen angreift.
Auffällig ist auch, dass mein Immunsystem eher unterfunktionell war (was sich leicht durch Betrachten der Blutzellen unter dem Mikroskop ermitteln lässt), so dass eine Immunsuppression noch weniger das Mittel der Wahl zu sein schien. Auch hatte ich bereits die Erfahrung gemacht, dass die Einnahme von immunstärkenden Mitteln immer wieder zu kleinen Besserungen der Gesamtlage geführt hatte.
Mit diesen ersten Ergebnissen und deren gezielter Behandlung konnte ich immerhin erreichen, dass die häufig auftretenden kleinen Fieberschübe zum Erliegen kamen und sich das Allgemeinbefinden etwas besserte. Leider verschlechterte sich die Polymyositis weiter und die Leber ließ sich mit nichts zu mehr Arbeit anspornen.
Ich stieß auf das Angebot einer Firma, die orthomolekulare Einzelmittel vertreibt und machte auch damit eine Testreihe. Das Nebenprodukt war, dass ich mehr Betacarotin einnahm, was sich sehr positiv auf meine sich seit einem Jahr verschlechternde Alterssichtigkeit (den Ärger hat man leider oft ab 40) auswirkte.
Der große Durchbruch allerdings war die Einnahme von Ubichinol (Herstellung nach dem Kaneka-Verfahren)
Ubichinol (eine hydrolysierte Form des Q10 oder Ubichinon) ist biochmisch gesehen an einer sehr zentralen Stelle im Zellstoffwechsel unverzichtbar. Und zwar handelt es sich um den Zitronensäurezyklus, die "innere Zellatmung", bei der der Betriebsstoff gebildet wird, ohne den nichts im Zellstoffwechsel funktioniert, nämlich das ATP (Adenosintriphosphat). Dieser Zitronensäurezyklus läuft mithilfe der Mitochondrien ab, kleiner Lebensformen, die in in jeder Zelle vorhanden sind, besonders in den Muskel- und Leberzellen. Die Mitochondrien brauchen für die chemischen Umwandlungen, die sie durchführen Q10, Ubichinol und Chrom.
Fehlen diese Grundstoffe kommt so ziemlich alles nach und nach zum Erliegen, sowohl die Zellernährung als auch die Entsorgung von Stoffwechselendprodukten. (CHECK!)
In erster Linie betroffen sind Muskeln und Leber. (CHECK!)
Es gibt auch wissenschaftliche Untersuchungen, dass bei Muskelerkrankungen oft Mängel bei Q10 und/oder Ubinchinol vorliegen. (wurde klinisch nie überprüft)
Leider lässt die Bildung des Ubichinols im Körper in etwa ab 40 Jahren Alter deutlich nach, ein Mangel wird durch alle Arten von Stressbelastungen verschärft.
das bisherige Resultat:
Seit einem Monat Verbesserungsschübe. Trittsicherheit zu 95% wiederhergestellt, Muskelleistung verbessert, Energielevel ansteigend. Sogar das Sjögrensyndrom scheint als Nebenwirkung nachzulassen.
Vorbehalt:
Nach einer mehrjährigen Verschlechterung und da bis zum August dieses Jahres einiges Muskelgewebe zerstört wurde, wird sich der Heilungsprozess auch über Monate oder Jahre hinwegziehen.Die volle Muskelleistung ist jetzt nach einem Monat noch lange nicht wiederhergestellt.
Und es ist nicht einfach mit der Einnahme von Ubichinol getan, obwohl das die Besserungen ermöglicht.
Mit dem Anstieg der Leberleistung kam es fast sofort zum Beispiel auch zu einem erhöhten Anfall von Antioxidantien (Krebsgefährdung für Zellen!), so dass hier wieder geeignete Mittel ergänzt werden müssen.
Dennoch möchte ich diesen kleinen Bericht für alle, die mehr Informationen über ihre Erkrankung suchen, hier im Internet verfügbar machen und hoffe, dass der eine oder andere Therapeut gerade das Ubichinol bei Muskelerkrankungen stärker bei Therapien empfiehlt und berücksichtigt. Das Kaneka-Verfahren wurde erst vor wenigen Jahren entwickelt, so dass es vor 2006 nicht möglich war, Ubichinol überhaupt für die orale Einnahme herzustellen. Leider dauert es oft sehr lange, bis neu verfügbare Mittel über den ausreichenden Bekanntheitsgrad verfügen, um auch wirklich eingesetzt zu werden, wo sie sinnvoll sind, selbst wenn es sich um recht elementare Stoffe wie das Ubichinol handelt.
Es wird außerdem vermutet, dass viele Autoimmunerkrankungen sich auf der Basis von Medikamentenüberdosierungen (z.B. Blutdrucksenker) entwickeln. In meinem Fall lag keine derartige chemische Vorbelastung vor, möglicherweise ist es eine simple genetische Veranlagung, weniger Ubichinol zu produzieren.
Das heißt, dass jeder Fall individuell mit - hoffentlich kooperationswilligen - Therapeuten abgeklärt werden sollte.
Diagnose (Klinik)Bei mir wurde vor 3 Jahren eine rheumatische Erkrankung diagnostiziert, die allerdings schon ein paar Jahre länger bestanden hatte, das Sjögrensyndrom. Vor anderthalb Jahren kam dann eine weitere rheumatische, d.h. eine Autoimmunerkrankung dazu, die Polymyositis. Beides wurde durch Gewebeentnahmen bestätigt.
Autoimmunerkrankungen (und dazu gehört so ziemlich der ganze weite rheumatische Formenkreis) gelten als mit Mitteln der Medizin nicht heilbar und es werden, da ja das eigene Immunsystem aus ungeklärten Gründen die ein oder anderen Körperzellen angreift bevorzugt Mittel eingesetzt, die das Funktionieren des Immunsystems unterdrücken. In meinem Fall war vorgesehen, ich solle zunächst eine Stoßtherapie mit hochdosiertem Cortison machen und danach dauerhaft Methotrexat einnehmen.
Warum ich das nicht gemacht habe:
Cortison ist für eine Stoßtherapie zur Beruhigung einer überschießenden Reaktion sehr sinnvoll. Ebenfalls kann es in physiologischer Dosierung (d.h. < 7,5 mkg täglich) auch bei chronischen Erkrankungen sehr hilfreich sein. Ideal ist natürlich immer, man kommt so schnell wie möglich wieder davon weg. Eine Hochdosistherapie über lange Zeit (100 mkg u.ä.) führt aber oft langfristig zu einer Verschlimmerung, d.h. bis dahin schmerzfreie Krankheiten werden während dieser Therapie - ohne Besserung der Beschwerden - sehr schmerzhaft. In manchen Fällen kommt es allerdings auch zu spontanen Heilungen, wobei das Cortison selbst jedenfalls keine Heilwirkung hat, sondern eine solche ermöglichte.
Problematischer war allerdings das Langzeitmittel, das Leber und Nieren stark belastet hätte.
Nun bin ich selbst in der Medizin tätig und habe eine gewisse Ahnung, wo bei mir selbst organische Schwachstellen vorliegen und Leber und Niere gehörten nach allen diagnostisch-anamnestischen Kriterien dazu. Leider wurden meine diesbezüglichen Bedenken vom behandelnden Rheumatologen in keiner Weise ernst genommen. Meine vorsichtigen Ansätze zu erklären, wie man aus Hautbeschaffenheit und anderen Symptomen auf so etwas Rüchschlüsse ziehen kann wurden zu Kräuterhexenkunde und Apothekenheftchenwissen erklärt. Auch hatten der Herr Rheumatologe und ich etwas verschiedene Ansichten über die Interpretation der Laborparameter des Blutbilds, und ich muss sagen - ich nenne den Namen ja nicht - als Laborarzt hätte er keine großen Chancen gehabt.
Mein weiteres Vorgehen:
Einfach war es nicht gerade, aber andererseits gehören Ermittlungen zu Erkrankungen, die schon als unheilbar einestuft wurden und - in manchen Fällen deren erfolgreiche Therapie - zu meinem Beruf. So hatte ich bereits ein Diagnosegerät auf der Basis von Elektroimpedanzmessungen erstanden, das ich jetzt einsetzte. Mein Ausgangswissen war, dass meine Leber leider ein suboptimale Leistung erbrachte und sich durch kein gängiges Heilmittel zu besseren Leistungen anspornen lassen wollte. Um mehr Details zu erhalten testete ich u.a. zunächst den gesamten Arzneimittelbestand einer komplexhomöopathischen Firma durch; die Entwickler solcher Firmenbestände versuchen nämlich mit ihrem Bestand ein möglichst weites Spektrum von Erkrankungen abzudecken. - Bei dieser Testreihe ergab sich folgendes etwas detaillierteres Bild: eine massive Ansammlung von Stoffwechselendprodukten im Bindegewebe, die schon erwähnte Unterfunktion des Hauptentgiftungsorganes Leber, ein schlecht funktionierendes Immunsystem und eine niedrigschwellige Aktivität von Viren (welche, war bereits aus den Blutuntersuchungen bekannt).
Dazu muss man wissen, dass Viren oft zur Bildung von kleinen Komplexen beitragen, die dem Immunsystem schwer zu schaffen machen (ich drücke das jetzt bewusst nicht sehr medizinisch-wissenschaftlich aus) und es "verwirren", diese Komplexe setzen sich - so wird vermutet - auf manchen Zelloberflächen fest, so dass das Immunsystem dann diese so maskierten Zellen angreift.
Auffällig ist auch, dass mein Immunsystem eher unterfunktionell war (was sich leicht durch Betrachten der Blutzellen unter dem Mikroskop ermitteln lässt), so dass eine Immunsuppression noch weniger das Mittel der Wahl zu sein schien. Auch hatte ich bereits die Erfahrung gemacht, dass die Einnahme von immunstärkenden Mitteln immer wieder zu kleinen Besserungen der Gesamtlage geführt hatte.
Mit diesen ersten Ergebnissen und deren gezielter Behandlung konnte ich immerhin erreichen, dass die häufig auftretenden kleinen Fieberschübe zum Erliegen kamen und sich das Allgemeinbefinden etwas besserte. Leider verschlechterte sich die Polymyositis weiter und die Leber ließ sich mit nichts zu mehr Arbeit anspornen.
Ich stieß auf das Angebot einer Firma, die orthomolekulare Einzelmittel vertreibt und machte auch damit eine Testreihe. Das Nebenprodukt war, dass ich mehr Betacarotin einnahm, was sich sehr positiv auf meine sich seit einem Jahr verschlechternde Alterssichtigkeit (den Ärger hat man leider oft ab 40) auswirkte.
Der große Durchbruch allerdings war die Einnahme von Ubichinol (Herstellung nach dem Kaneka-Verfahren)
Ubichinol (eine hydrolysierte Form des Q10 oder Ubichinon) ist biochmisch gesehen an einer sehr zentralen Stelle im Zellstoffwechsel unverzichtbar. Und zwar handelt es sich um den Zitronensäurezyklus, die "innere Zellatmung", bei der der Betriebsstoff gebildet wird, ohne den nichts im Zellstoffwechsel funktioniert, nämlich das ATP (Adenosintriphosphat). Dieser Zitronensäurezyklus läuft mithilfe der Mitochondrien ab, kleiner Lebensformen, die in in jeder Zelle vorhanden sind, besonders in den Muskel- und Leberzellen. Die Mitochondrien brauchen für die chemischen Umwandlungen, die sie durchführen Q10, Ubichinol und Chrom.
Fehlen diese Grundstoffe kommt so ziemlich alles nach und nach zum Erliegen, sowohl die Zellernährung als auch die Entsorgung von Stoffwechselendprodukten. (CHECK!)
In erster Linie betroffen sind Muskeln und Leber. (CHECK!)
Es gibt auch wissenschaftliche Untersuchungen, dass bei Muskelerkrankungen oft Mängel bei Q10 und/oder Ubinchinol vorliegen. (wurde klinisch nie überprüft)
Leider lässt die Bildung des Ubichinols im Körper in etwa ab 40 Jahren Alter deutlich nach, ein Mangel wird durch alle Arten von Stressbelastungen verschärft.
das bisherige Resultat:
Seit einem Monat Verbesserungsschübe. Trittsicherheit zu 95% wiederhergestellt, Muskelleistung verbessert, Energielevel ansteigend. Sogar das Sjögrensyndrom scheint als Nebenwirkung nachzulassen.
Vorbehalt:
Nach einer mehrjährigen Verschlechterung und da bis zum August dieses Jahres einiges Muskelgewebe zerstört wurde, wird sich der Heilungsprozess auch über Monate oder Jahre hinwegziehen.Die volle Muskelleistung ist jetzt nach einem Monat noch lange nicht wiederhergestellt.
Und es ist nicht einfach mit der Einnahme von Ubichinol getan, obwohl das die Besserungen ermöglicht.
Mit dem Anstieg der Leberleistung kam es fast sofort zum Beispiel auch zu einem erhöhten Anfall von Antioxidantien (Krebsgefährdung für Zellen!), so dass hier wieder geeignete Mittel ergänzt werden müssen.
Dennoch möchte ich diesen kleinen Bericht für alle, die mehr Informationen über ihre Erkrankung suchen, hier im Internet verfügbar machen und hoffe, dass der eine oder andere Therapeut gerade das Ubichinol bei Muskelerkrankungen stärker bei Therapien empfiehlt und berücksichtigt. Das Kaneka-Verfahren wurde erst vor wenigen Jahren entwickelt, so dass es vor 2006 nicht möglich war, Ubichinol überhaupt für die orale Einnahme herzustellen. Leider dauert es oft sehr lange, bis neu verfügbare Mittel über den ausreichenden Bekanntheitsgrad verfügen, um auch wirklich eingesetzt zu werden, wo sie sinnvoll sind, selbst wenn es sich um recht elementare Stoffe wie das Ubichinol handelt.
Es wird außerdem vermutet, dass viele Autoimmunerkrankungen sich auf der Basis von Medikamentenüberdosierungen (z.B. Blutdrucksenker) entwickeln. In meinem Fall lag keine derartige chemische Vorbelastung vor, möglicherweise ist es eine simple genetische Veranlagung, weniger Ubichinol zu produzieren.
Das heißt, dass jeder Fall individuell mit - hoffentlich kooperationswilligen - Therapeuten abgeklärt werden sollte.
Dienstag, 1. November 2011
Nervenschäden durch Schweinegrippeimpfung jetzt dokumentiert
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfen-ia.html
Unter diesem Link finden sich etliche Informationen zu Impfschäden durch Grippeimpfungen.
Unter diesem Link finden sich etliche Informationen zu Impfschäden durch Grippeimpfungen.
Sonntag, 5. Juni 2011
Samstag, 26. Februar 2011
Medizinische Irrwege: ca. 34 Totesopfer damit eine(r) Mensch hergestellt wird
Leben lässt sich nicht gegeneinander auspielen, weil jedes einen unendlichen nicht in Geld oder Material ausdrückbaren Wert hat. Wenn ein blinder Zufall den einen dadurch rettet, dass 34 andere sterben, wird es den Überlebenden meistens dennoch erschüttern.
Was aber, wenn der Tod von 34 anderen Menschen bewusst in Kauf genommen und zum Teil sogar gewollt wird, damit ein Mensch lebt, der bestimmte Eigenschaften hat. Nicht unbedingt einen eigenen unschätzbaren Wert, sondern gewünschte Eigenschaften, z.B. um als medizinisches Materiallager für Verwandte zu dienen oder eine höhere Wahrscheinlichkeit in körperlicher Gesundheit in manchen Bereichten zu haben (die moralischen Fähigkeiten sind schließlich nicht testbar, auch nicht die Talente und sonstigen Fähigkeiten) oder weil die Eltern kein(en) Jungen/Mädchen haben möchten, sondern das jeweils andere.
Eine Studie in 57 Zentren für Präimplantationsdiagnostik (PID) hat die Zahlen ermittelt: 56.325 befruchtete Eizellen (= Menschen ganz am Anfang ihrer Entwicklung) wachsen zu 40.713 (Embryonen - die Bedingungen außerhalb der Gebärmutter sind gefährdend), 31.867 werden Gewebeproben entnommen (die anderen wohl einfach so aussortiert), 28.998 werden diagnostiziert (einige sterben bei der Biopsie oder werden verstümmelt und damit aussortiert), 10.084 werden als implantierbar eingestuft (der Rest hat nicht die gewünschten Spezifika), 7.183 werden implantiert (die anderen sind dieses Mal Überschuss, nicht Ausschuss, obwohl laut PID gesund und den Kriterien entsprechend), es kommt zu 1609 Schwangerschaften (viele sterben bei dem Transfer in die Gebärmutter) mit 1206 Kindern bei 966 Geburten (denn viele überlebten nicht lange aufgrund der Belastungen). Das heißt 33,7 verworfene oder selektierte Menschen auf eine Lebendgeburt.
Nun besuchen Tausende jährlich Seminare, in denen sie versuchen Familientraumata aufzuarbeiten und stoßen dabei auf den Fakt, dass sie Geschwister haben, von denen sie nicht wussten (Fehlgeburten, Totgeburten, Abtreibungen) und stellen fest, dass diese Tatsache sie, obwohl sie nichts davon wussten, krank gemacht hat. Was mag dann diese Selektion für die nach PID Geborenen bedeuten. Soviele potentielle Familienmitglieder, denen das Leben von Eltern und Ärzten verweigert wurde.
Wieviele psychosomatische Erkrankungen werden hier zusätzlich zu dem Auslöschen von soviel Leben produziert?
Was aber, wenn der Tod von 34 anderen Menschen bewusst in Kauf genommen und zum Teil sogar gewollt wird, damit ein Mensch lebt, der bestimmte Eigenschaften hat. Nicht unbedingt einen eigenen unschätzbaren Wert, sondern gewünschte Eigenschaften, z.B. um als medizinisches Materiallager für Verwandte zu dienen oder eine höhere Wahrscheinlichkeit in körperlicher Gesundheit in manchen Bereichten zu haben (die moralischen Fähigkeiten sind schließlich nicht testbar, auch nicht die Talente und sonstigen Fähigkeiten) oder weil die Eltern kein(en) Jungen/Mädchen haben möchten, sondern das jeweils andere.
Eine Studie in 57 Zentren für Präimplantationsdiagnostik (PID) hat die Zahlen ermittelt: 56.325 befruchtete Eizellen (= Menschen ganz am Anfang ihrer Entwicklung) wachsen zu 40.713 (Embryonen - die Bedingungen außerhalb der Gebärmutter sind gefährdend), 31.867 werden Gewebeproben entnommen (die anderen wohl einfach so aussortiert), 28.998 werden diagnostiziert (einige sterben bei der Biopsie oder werden verstümmelt und damit aussortiert), 10.084 werden als implantierbar eingestuft (der Rest hat nicht die gewünschten Spezifika), 7.183 werden implantiert (die anderen sind dieses Mal Überschuss, nicht Ausschuss, obwohl laut PID gesund und den Kriterien entsprechend), es kommt zu 1609 Schwangerschaften (viele sterben bei dem Transfer in die Gebärmutter) mit 1206 Kindern bei 966 Geburten (denn viele überlebten nicht lange aufgrund der Belastungen). Das heißt 33,7 verworfene oder selektierte Menschen auf eine Lebendgeburt.
Nun besuchen Tausende jährlich Seminare, in denen sie versuchen Familientraumata aufzuarbeiten und stoßen dabei auf den Fakt, dass sie Geschwister haben, von denen sie nicht wussten (Fehlgeburten, Totgeburten, Abtreibungen) und stellen fest, dass diese Tatsache sie, obwohl sie nichts davon wussten, krank gemacht hat. Was mag dann diese Selektion für die nach PID Geborenen bedeuten. Soviele potentielle Familienmitglieder, denen das Leben von Eltern und Ärzten verweigert wurde.
Wieviele psychosomatische Erkrankungen werden hier zusätzlich zu dem Auslöschen von soviel Leben produziert?
Freitag, 14. Januar 2011
Betreiberin einer Abtreibungsklinik wechselt zum Lebensschutz
hier nachzulesen. Abby Johnson, die ihr Geld in der Abtreibungsindustrie (denn eine solche ist es in Amerika) verdiente, wollte ihren Beruf nicht mehr weiterausüben, nachdem sie einmal per Ultraschall zugesehen hat, wie ein sich wehrender Embryo getötet wurde.
Dieser kleine Beitrag geht also nicht um Bereiche der medizinischen Forschung und Erkenntnislage. Oder doch?
Schließlich sind es Ärzte, die trotz allem, was sie während ihres Studiums unvermeidlich lernen mussten, Abtreibungen durchführen.
In vollem Widerspruch zum Eid des Hippokrates, den manche dennoch an der Wand hängen haben.
Dieser kleine Beitrag geht also nicht um Bereiche der medizinischen Forschung und Erkenntnislage. Oder doch?
Schließlich sind es Ärzte, die trotz allem, was sie während ihres Studiums unvermeidlich lernen mussten, Abtreibungen durchführen.
In vollem Widerspruch zum Eid des Hippokrates, den manche dennoch an der Wand hängen haben.
Samstag, 20. November 2010
zur "Abschaffung der Menstruation"
(für ein paar Tage steht der identische Text auch auf meinem Hauptblog.)
Zuerst hielt ich es für eine Ente. Gefordert auf einem Kongress in Sevilla in diesem Oktober. Ich meine, Abschaffung der Menstruation? Das hörte sich in etwa so an wie "Abschaffung der Verdauung" oder "Abschaffung des Schwitzens". Aber es gibt Leute, die meinen das toternst. Siehe z.B. hier (S.6).
Die hier verlinkte PDF erörtert scheinbar sogar ein paar Pro und Contras. Wobei ein Pro ist, dass die Arbeitskraft der Frauen durch die Menstruation stark vermindert werde. Bei den Contras fehlt zumindest ein wirklich elementarer Punkt. Leider ist es - das lässt am deutschen Ausbildungswesen ohnehin zweifeln - selbst einigen Gynäkologen nicht wirklich bewusst, dass, wenn die Einnistung der Eizelle (ob nun befruchtet oder unbefruchtet) und die Entstehung des Gelbkörpers verhindert wird, ob nun durch Hormongaben, Spiralen oder Sterilisation, ein wichtiges Hormon nicht gebildet wird, das Progesteron. Dieses wird zwar unter Geschlechtshormone geführt, sein Wirkort ist aber am Zentralen Nervensystem.
Der größte Teil der klimakterischen Beschwerden geht auf einen Mangel an Progesteron bei einem Überschuss an Östrogen zurück. Denn das Progesteron wird zuerst nicht mehr produziert, während das Östradiol weiterhin die Blutungen auslösen kann. Die Symptomatik fängt erst an sich zu bessern, wenn auch der Östrogenspiegel stark nach unten geht, etwa 10-15 Jahre später. In der Zwischenzeit geht es sehr vielen Frauen nicht gut. Dies hat sich in den letzten Jahrzehnten durch mehrere Faktoren verstärkt, die das Östrogen nach oben treiben, nämlich: starke Stressbelastung, Übergewicht und Hormoneinnahme (in beliebiger Reihenfolge).
Ich will das hier simpel halten und gar nicht in die richtigen medizinischen Details gehen. Also: Ohne Menstruation kein Progesteron. (Manchmal auch nicht mit, aber das ist dann das echte Klimakterium oder eine Erkrankung).
Östradiol wird man aber wahrscheinlich nicht missen wollen, weil dann die Schleimhäute sehr trocken und empfindlich würden.
Ohne Progesteron bei gleichzeitigem höherem Östradiolspiegel reichlich klimakterische Symptome, die da u.a. sind: Depressionen, Schmerzen, Angstanfälle, Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme, erhöhtes Krebsrisiko.
Ganz zu schweigen, von einigen anderen Beschwerden, die dadurch entstehen, dass die monatliche Reinigung des ganzen Blutes dann ausfällt und die Bluterneuerung weniger angeregt wird (mögliche Folgen: Bluthochdruck, Übersäuerung, Haarausfall usw.). Manche Frauen gehen daher nach Ausfall der Menstruation regelmäßig zum Aderlass (oder spenden Blut).
Zuerst hielt ich es für eine Ente. Gefordert auf einem Kongress in Sevilla in diesem Oktober. Ich meine, Abschaffung der Menstruation? Das hörte sich in etwa so an wie "Abschaffung der Verdauung" oder "Abschaffung des Schwitzens". Aber es gibt Leute, die meinen das toternst. Siehe z.B. hier (S.6).
Die hier verlinkte PDF erörtert scheinbar sogar ein paar Pro und Contras. Wobei ein Pro ist, dass die Arbeitskraft der Frauen durch die Menstruation stark vermindert werde. Bei den Contras fehlt zumindest ein wirklich elementarer Punkt. Leider ist es - das lässt am deutschen Ausbildungswesen ohnehin zweifeln - selbst einigen Gynäkologen nicht wirklich bewusst, dass, wenn die Einnistung der Eizelle (ob nun befruchtet oder unbefruchtet) und die Entstehung des Gelbkörpers verhindert wird, ob nun durch Hormongaben, Spiralen oder Sterilisation, ein wichtiges Hormon nicht gebildet wird, das Progesteron. Dieses wird zwar unter Geschlechtshormone geführt, sein Wirkort ist aber am Zentralen Nervensystem.
Der größte Teil der klimakterischen Beschwerden geht auf einen Mangel an Progesteron bei einem Überschuss an Östrogen zurück. Denn das Progesteron wird zuerst nicht mehr produziert, während das Östradiol weiterhin die Blutungen auslösen kann. Die Symptomatik fängt erst an sich zu bessern, wenn auch der Östrogenspiegel stark nach unten geht, etwa 10-15 Jahre später. In der Zwischenzeit geht es sehr vielen Frauen nicht gut. Dies hat sich in den letzten Jahrzehnten durch mehrere Faktoren verstärkt, die das Östrogen nach oben treiben, nämlich: starke Stressbelastung, Übergewicht und Hormoneinnahme (in beliebiger Reihenfolge).
Ich will das hier simpel halten und gar nicht in die richtigen medizinischen Details gehen. Also: Ohne Menstruation kein Progesteron. (Manchmal auch nicht mit, aber das ist dann das echte Klimakterium oder eine Erkrankung).
Östradiol wird man aber wahrscheinlich nicht missen wollen, weil dann die Schleimhäute sehr trocken und empfindlich würden.
Ohne Progesteron bei gleichzeitigem höherem Östradiolspiegel reichlich klimakterische Symptome, die da u.a. sind: Depressionen, Schmerzen, Angstanfälle, Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme, erhöhtes Krebsrisiko.
Ganz zu schweigen, von einigen anderen Beschwerden, die dadurch entstehen, dass die monatliche Reinigung des ganzen Blutes dann ausfällt und die Bluterneuerung weniger angeregt wird (mögliche Folgen: Bluthochdruck, Übersäuerung, Haarausfall usw.). Manche Frauen gehen daher nach Ausfall der Menstruation regelmäßig zum Aderlass (oder spenden Blut).
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